Unsere Partner
28 Partner aus Bremen, Deutschland und Europa
H2B:IMPACT, Deutschlands erstes EU-gefördertes Hydrogen Valley, transformiert das starke Wasserstoff-Ökosystem Bremens zu drei integrierten H2 Wertschöpfungsketten in fünf Reallaboren, in den Bereichen Mobilität, Logistik, Bauwesen und Industrie.
Liste der Partner
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Freie Hansestadt Bremen (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation)
Die Freie Hansestadt Bremen koordiniert das H2B:IMPACT-Projekt und verantwortet die Public Relations. Im Auftrag der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation bringt das Ressort die erforderliche politische, infrastrukturelle und hafenbezogene Expertise ein, um die Wasserstoffwirtschaft in der Region voranzubringen. Das Hydrogen Valley wird den Wasserstoffhochlauf entscheidend begünstigen.
Als Bundesland ist Bremen auch national und international gut vernetzt und pflegt enge Beziehungen zu relevanten Akteuren. Dieses Netzwerk stärkt seine Rolle bei der Koordinierung des Projekts und bei der Verzahnung mit dem übergeordneten Wasserstoff-Ökosystem.
Obwohl Bremen das kleinste Bundesland Deutschlands ist, hat es beim Aufbau der Wasserstoffwirtschaft eine Vorreiterrolle.
Besuchen Sie uns: https://www.wirtschaft.bremen.de/
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Stichting New Energy Coalition, NEC
Die New Energy Coalition (NEC) verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung von Wasserstoff-Wertschöpfungsketten, der Förderung sektorübergreifender Zusammenarbeit und der Vernetzung verschiedener Akteure im Bereich der Energiewende.
Mit Sitz in den nördlichen Niederlanden bringt NEC Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Akteure in einem Triple-Helix-Netzwerk zusammen. Als Initiator und Programmkoordinator von HEAVENN, Europas erstem Hydrogen Valley, hat NEC umfassende Expertise in der Entwicklung integrierter Wasserstoff-Wertschöpfungsketten aufgebaut und wertvolle Erfahrungen aus der regionalen Umsetzung in übertragbare Erkenntnisse und Ansätze für andere Regionen überführt.
Als Co-Leiter der Replikationsaktivitäten bringt NEC seine praktischen Erfahrungen und Erkenntnisse aus HEAVENN ein, um die Übertragung und Anpassung erfolgreicher Ansätze auf andere Regionen zu unterstützen.
Das breit aufgestellte Netzwerk von NEC verbindet das Bremer Hydrogen Valley mit Expertise, Partnerschaften und Entwicklungen aus der europäischen Wasserstofflandschaft. Durch seine Rolle als Mitglied des Advisory Boards bringt NEC zudem eine strategische Perspektive in die Entwicklung und das Management von Hydrogen Valleys ein.
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Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL)
Das ISL ist seit 1954 eine anwendungsorientierte Forschungseinrichtung in Bremen und Bremerhaven mit dem Schwerpunkt auf Logistik, Hafenwirtschaft und Schifffahrt. Seit knapp 15 Jahren befasst sich das ISL mit dem Thema Wasserstoff und hat seitdem in zahlreichen wasserstoffbezogenen Projekten auf regionaler, bundesweiter und europäischer Ebene gearbeitet. Im Rahmen von H2B:IMPACT agiert das ISL als technischer Koordinator und koordiniert die Errichtung, Inbetriebnahme und Einsatz der Demonstrations- und Skalierungsvorhaben im Valley.
Besuchen Sie uns: https://www.isl.org/
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Green Fuels
Green Fuels verfolgt seit Beginn konsequent das Ziel, konkrete und wirtschaftlich tragfähige Projekte zur Herstellung, Speicherung und Nutzung von grünem Wasserstoff auf Basis erneuerbarer Energien umzusetzen. Dabei steht der Aufbau lokaler und regionaler Wertschöpfungsketten im Mittelpunkt – ein zentraler Hebel, um Akzeptanz in der Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig die Dekarbonisierung in der Mobilität, Industrie und Wärmeversorgung voranzutreiben.
Green Fuels steht damit beispielhaft für eine neue Generation unternehmerischer Verantwortung, in der Erfahrung und Innovationsfreude Hand in Hand gehen. Als „Senior Start-up“ beweist das Unternehmen, dass es nicht Jugendlichkeit, sondern Tatkraft, Weitblick und einen klaren Plan braucht, um die Herausforderungen der Energiewende erfolgreich zu meistern – regional verankert, technologieoffen und mit einem starken Bekenntnis zur Nachhaltigkeit.
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Fundacion Circe Centro de Investigation de Recursos y Consumos Energeticos, Circe
Die Fundación CIRCE ist ein führendes europäisches Forschungs- und Technologiezentrum, das auf Energiewende, industrielle Dekarbonisierung und nachhaltige Energiesysteme spezialisiert ist. Mit umfassender Expertise in den Bereichen Energiemodellierung, -Optimierung, Integration von erneuerbaren Energien trägt CIRCE zur Entwicklung innovativer Entscheidungen und Lösungen bei, die den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen.
Durch seine Beteiligung an zahlreichen europäischen Forschungs- und Innovationsinitiativen unterstützt CIRCE Industrie und öffentliche Einrichtungen bei der Entwicklung effizienter, resilienter und nachhaltiger Energiesysteme.
Im Rahmen von H2B:IMPACT übernimmt CIRCE eine wichtige Rolle bei der Modellierung, dem Monitoring und der Optimierung des Bremer Hydrogen Valleys. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung fortschrittlicher Modelle zur Analyse von Wasserstoffproduktion, -speicherung, -verteilung und -verbrauch im gesamten Hydrogen Valley. Dadurch können verschiedene Betriebs- und Skalierungsszenarien bewertet werden.
CIRCE trägt außerdem zur Integration der drei Wasserstoff-Wertschöpfungsketten bei. Hierfür kommen Optimierungs- und Simulationswerkzeuge zum Einsatz, die eine effiziente Entscheidungsfindung und die Interoperabilität des Gesamtsystems unterstützen.
In den späteren Projektphasen wird CIRCE zudem die Entwicklung des „Bremen Hydrogen Valley 2050 Masterplans“ unterstützen. Dabei bringt CIRCE technische und strategische Expertise ein, um die langfristigen ökologischen, wirtschaftlichen und energiewirtschaftlichen Auswirkungen der Initiative zu maximieren.
Besuchen Sie uns: Energy, Sustainability and Digitalization | CIRCE
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Ethniko Kentro Erevnas Kai Technologikis Anaptyxis Centre for Research and Technology Hellas, CERTH
Das Centre for Research and Technology Hellas (CERTH) wurde im März 2000 gegründet. Es ist eine privatrechtliche, gemeinnützige Einrichtung, die dem griechischen Ministerium für Entwicklung untersteht. Innerhalb des Projektes H2B:IMPACT ist CERTH über das Chemical Process Engineering Research Institute (CPERI) beteiligt, eines der Gründungsinstitute von CERTH.
Die Mission des Instituts besteht darin, hochwertige Grundlagen- und angewandte Forschung zu betreiben, innovative Technologien und Produkte zu entwickeln sowie wissenschaftliche und technologische Exzellenz in den Bereichen saubere Energie, Umwelt und Klima, nachhaltige Industrie und Bioingenieurwesen voranzutreiben.

Im Rahmen von H2B:IMPACT treibt CPERI die Arbeiten in den Bereichen Interoperabilität, Monitoring und Modellierung für das Bremer Hydrogen Valley voran. Mithilfe der hauseigenen Plattform INTEMA.grid führt CPERI gezielte physikbasierte dynamische Simulationen durch, um die Auslegung, Dimensionierung und erwartete Betriebsleistung der neuen Infrastruktur zu bewerten.
Über die Modellierung hinaus leitet CPERI die Wirkungsanalyse und das KPI-Monitoring des Projekts. Dabei werden die technischen, ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der umgesetzten Wasserstoff-Wertschöpfungsketten bewertet, um den Gesamterfolg des Wasserstoff-Ökosystems messbar zu machen.
Besuchen Sie uns: https://www.certh.gr/root.en.aspx
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KIWA Expert B.V. KIWA Technology, KIWA
KIWA ist eine führende Organisation für Prüfung, Inspektion und Zertifizierung, die sich auf die Verifizierung und Validierung neuer Technologien, Prozesse und Produkte für deren Markteinführung spezialisiert hat. KIWA bietet umfassende Dienstleistungen an, darunter die Bewertung normativer Rahmenbedingungen, Designprüfungen, Vorzertifizierung und vollständige Zertifizierung, auch im Bereich Wasserstoff. Die Expertise umfasst Konformitätsprüfungen vor Ort sowie in zahlreichen Laboren weltweit. Oberstes Ziel ist es, die Sicherheit für Betreiber und Endnutzer zu gewährleisten.
KIWA bietet mehr als 220 Dienstleistungen in den Bereichen Inspektion, Zertifizierung, Konformitätsbewertung und Schulung an. Im Rahmen von H2B:IMPACT übernimmt KIWA die Leitung des Sicherheitsmanagements und der Risikobewertung sowie die Sicherheitsvalidierung und Konformitätsprüfung. Darüber hinaus ist KIWA für die Vorzertifizierung der Wasserstoffproduktion gemäß den RFNBO-Kriterien zuständig.
Besuchen Sie uns: https://www.kiwa.com/de/en-de/
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Verein zur Förderung des Technologietransfers an der Hochschule Bremerhaven e.V. ttz
Das Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) Bremerhaven ist eine unabhängige Forschungseinrichtung mit umfassender Expertise in den Bereichen Lebensmittel und Ressourceneffizienz. Im Rahmen des Projekts H2B:Impact bringt das ttz seine Kompetenzen insbesondere bei der Wasseraufbereitung mittels Membrandestillation für Elektrolyseure ein und trägt damit zur Entwicklung effizienter und nachhaltiger Lösungen für die Wasserstoffwirtschaft bei. Als anwendungsorientierte Forschungseinrichtung bildet das ttz eine wichtige Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und unterstützt den Transfer von Forschungsergebnissen in die industrielle Praxis. Durch die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und wissenschaftlichen Partnern fördert das ttz die Entwicklung und Umsetzung innovativer Technologien.
Besuchen Sie uns: https://ttz-bremerhaven.de/
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Lhyfe Niedersachsen GmbH
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STAM SRL
STAM ist ein kleines und mittleres Unternehmen (KMU), das auf Ingenieur- und Technologieberatung spezialisiert ist. STAM ist an wasserstoffbezogenen Projekten beteiligt, die von Machbarkeitsstudien zur Bewertung des Potenzials zukünftiger Anlagen über die Planung und Auslegung von Wasserstoffproduktionsanlagen bis hin zur Modellierung von Anlagen und Lieferketten reichen.
Darüber hinaus identifiziert STAM die vielversprechendsten Lösungen für Fertigung und Prozessautomatisierung in Gigafabriken. Dabei werden der gesamte Produktlebenszyklus sowie eine umfassende Qualitätssicherung durch vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) und kontinuierliche Inbetriebnahme und Optimierung (Continuous Commissioning) berücksichtigt.
STAM hat zudem zu Studien in den Bereichen Safety und Security kritischer Infrastrukturen, Modellierung komplexer Logistikszenarien, Anwendung von Wasserstofftechnologien in energieintensiven Industrien, Einsatz von Brennstoffzellen im Gebäudesektor sowie Hydrogen Valleys beigetragen.
Darüber hinaus ist STAM auf die Entwicklung von Geschäftsmodellen und tragfähigen Business Cases spezialisiert.
Besuchen Sie uns: https://www.stamtech.com/
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Fundacion para el Desarollo de las nuevas Tecnologias del Hidrogeno en Aragon, FHa
Die Aragon Hydrogen Foundation (FHa) ist ein privates, gemeinnütziges Technologiezentrum, das von der Regionalregierung von Aragonien (Spanien), weiteren öffentlichen Einrichtungen und privaten Unternehmen unterstützt wird. Das Team der FHa koordiniert und betreut Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Zusammenarbeit mit regionalen, nationalen und europäischen Unternehmen.
Die FHa unterstützt die regionale Strategie zur Einführung und Weiterentwicklung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien. Zu ihren Aktivitäten gehört unter anderem die Erstellung des Hydrogen Master Plan für Aragonien sowie die Demonstration der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette – von der Produktion aus erneuerbaren Energiequellen bis hin zur effizienten Nutzung.
Darüber hinaus bietet die FHa Aus- und Weiterbildungsangebote für unterschiedliche Zielgruppen – von Studierenden bis hin zu Fachkräften und Technikern – an und engagiert sich in den Bereichen Demonstration und Kommunikation (D&C).
Besuchen Sie uns: https://hidrogenoaragon.org/en/
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Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist eine der führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung in Deutschland und nimmt eine zentrale Rolle im Innovationsprozess ein. Ihre Forschung konzentriert sich auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien und den Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie. Mit mehr als 30.000 Mitarbeitenden an 74 Instituten und Forschungseinrichtungen verbindet Fraunhofer wissenschaftliche Forschung eng mit den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft. Das zentrale Geschäftsmodell ist die Vertragsforschung, die eine hohe Marktorientierung und enge Zusammenarbeit mit Industrie und öffentlichen Auftraggebern ermöglicht.

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM
Das Fraunhofer IFAM ist eine der europaweit bedeutenden unabhängigen Forschungseinrichtungen in den Bereichen Klebtechnik, Oberflächen, Formgebung und Funktionswerkstoffe. Das Institut entwickelt anwendungsorientierte Lösungen für Branchen wie Mobilität, Energie, Luftfahrt, maritime Technologien sowie Medizintechnik und Life Sciences und verfügt zugleich über langjährige Erfahrung in der beruflichen Weiterbildung und Technologietransfer. Im Bereich Wasserstoff forscht das Fraunhofer IFAM entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der nachhaltigen Erzeugung durch Elektrolyse über Transport und Speicherung bis hin zur Nutzung in Brennstoffzellensystemen. Auf dieser Basis bietet das Institut praxisnahe Weiterbildungen im Bereich Wasserstofftechnologie an. Diese einzigartige Verbindung aus Forschung, Anwendung und Qualifizierung bringt das Fraunhofer IFAM in das Projekt H2B:IMPACT ein, um Fach- und Führungskräfte dabei zu unterstützen, Wasserstofftechnologien in der betrieblichen Praxis einzusetzen.
https://www.ifam.fraunhofer.de/

Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme, IWES
Das Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung für eine nachhaltige Zukunft. Die Forschungsschwerpunkte des Fraunhofer IWES liegen in den Bereichen Offshore-Windenergie, Wasserstoff, Testinfrastruktur und Digitalisierung.
Die Forschungsarbeiten in diesen zukunftsweisenden Schlüsseltechnologien spielen eine zentrale Rolle im Innovationsprozess. Durch den Transfer der Forschungsergebnisse in die Industrie stärken sie den Wirtschaftsstandort zum Nutzen unserer Gesellschaft.
Mehr als 400 Mitarbeitende an neun Standorten entwickeln innovative Methoden, um den Ausbau der Windenergie und der Wasserstoffwirtschaft zu beschleunigen, Risiken zu minimieren und die Kosteneffizienz zu steigern. -

EUROGATE Container Terminal Bremerhaven GmbH (CTB)
EUROGATE Container Terminal Bremerhaven wird als Projektpartner den Betrieb eines wasserstoffbetriebenen Straddle Carriers testen. Im Realtest werden alle Umschlagsabläufe, wie auch die antriebsbezogenen Änderungen analysiert und in den operativen Ablauf integriert, um die Praxistauglichkeit zu demonstrieren. Die Tests liefern wertvolle Betriebsdaten zu Leistung, Zuverlässigkeit, Wasserstoffverbrauch, Betankungsprozessen und Wartungsanforderungen. Durch die Bewertung der praktischen und wirtschaftlichen Einsatzfähigkeit der Wasserstofftechnologie im anspruchsvollen Terminalbetrieb trägt EUROGATE wichtige Erkenntnisse zur zukünftigen Dekarbonisierung und möglichen Skalierung wasserstoffbetriebener Containerumschlaggeräte bei.
Besuchen Sie uns: https://www1.eurogate.de/
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EUROGATE Technical Services
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Testia GmbH
Testia, ein Airbus-Unternehmen, verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Zerstörungsfreie Prüfung (NDT), Structural Health Monitoring (SHM) sowie Werkstoffe und Prozesse (M&P). Mit Standorten in Europa, Amerika und der Asien-Pazifik-Region (APAC) bietet das Unternehmen zertifizierte Schulungen und Qualifizierungen, weltweite Inspektionsdienstleistungen, Engineering- und Beratungsleistungen, Prüfprodukte sowie das Management von Prüfmitteln an.
Als verlässlicher End-to-End-Partner für Strukturintegrität begleitet Testia globale Industriezweige über den gesamten Produktlebenszyklus – von der Fertigung bis zur laufenden Instandhaltung. Über die reinen Inspektion Dienstleistungen hinaus ist Testia auf die technische Qualifizierung spezialisiert und stellt sicher, dass angehendes wie erfahrenes Prüfpersonal stets über die erforderliche technische Kompetenz verfügt, um Inspektionen zuverlässig auszuführen. Dieser Bildungsschwerpunkt basiert auf der tiefgreifenden Expertise des Unternehmens im Umgang mit und der Anwendung von technischen Regelwerken, Vorschriften und Normen.
Vom Hauptsitz der deutschen Testia-Einheit in Bremen aus nutzt das Unternehmen dieses umfassende Know-how, um innovative Lösungen und technische Schulungen aktiv mitzugestalten, die die Sicherheit zukunftsweisender Technologien gewährleisten.
Besuchen Sie Testia auf https://www.testia.com/de/
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Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, WUPT
Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie trägt im Rahmen des H2B:IMPACT-Projekts zur sozialwissenschaftlichen Begleitforschung bei. Eine solche Transformation kann nur mit gesellschaftlichem Rückhalt gelingen. Das Forschungsteam analysiert die öffentliche Wahrnehmung und untersucht die lokale Akzeptanz der Wasserstofftechnologien in Bremen und in seinem Umland. Die empirischen Erkenntnisse fließen in zukünftige Informations- und Partizipationsinitiativen ein. Ziel ist es, das Wissen in der Bevölkerung zu erweitern, einen transparenten Dialog zu fördern und ein fundiertes Verständnis des Projekts und der regionalen Wasserstoffwirtschaft zu schaffen. Das Wuppertal Institut erforscht und entwickelt inter- und transdisziplinäre Leitbilder, Strategien und Instrumente für Transformationsprozesse zu einer nachhaltigen Entwicklung an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.
Besuchen Sie uns: www.wupperinst.org
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Universität Bremen
Die Universität Bremen beteiligt sich über den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft an H2B:IMPACT und bringt die Perspektive der ökonomischen Analyse in das Projekt ein.
Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen die Wirtschaftlichkeit, die Marktakzeptanz und das langfristige Skalierungspotenzial von Wasserstoffanwendungen im Bremer Hydrogen Valley. Der Fachbereich untersucht, wie sich die Wasserstoffnachfrage aus dem Zusammenspiel von Technologie, Kosten, Infrastruktur, Angebotsbedingungen und Nutzerakzeptanz entwickeln kann.
Dieser Beitrag unterstützt das Konsortium dabei, Erkenntnisse aus den Testumgebungen mit der Entwicklung von Geschäftsmodellen, Nachfrageprognosen und der strategischen Planung für die Bremer Wasserstoffwirtschaft zu verknüpfen.
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University of Strathclyde
Scottish Partnership in Energy and Engineering Research & Innovation (SPEERI)
Die Scottish Partnership in Energy and Engineering Research & Innovation (SPEERI) mit Sitz an der University of Strathclyde ist die strategische Zusammenführung zweier langjährig etablierter schottischer Forschungspartnerschaften: der Energy Technology Partnership (ETP) und der Scottish Research Partnership in Engineering (SRPe). SPEERI umfasst 14 schottische Universitäten, die gemeinsam mit Industrie, öffentlichem Sektor und Regierung daran arbeiten, die Wirkung von Forschung und Innovation in den Bereichen Energie und Ingenieurwesen zu maximieren.
Mit einem fokussierten Ansatz stärkt SPEERI die Sichtbarkeit der schottischen Energie- und Ingenieurforschung, schafft zusätzlichen Mehrwert für die schottischen Universitätspartner und bringt die Vorteile von Innovation zu externen Akteuren aus Industrie, öffentlichem Sektor und Gesellschaft.
Als schottischer Replikationspartner in diesem Projekt besteht unsere Aufgabe darin, die Sichtbarkeit des Projekts und seiner Ergebnisse in unserem umfangreichen Netzwerk zu erhöhen und Möglichkeiten für das schottische sowie das gesamte britische Wasserstoff-Ökosystem zu identifizieren, sich mit H2B:IMPACT zu vernetzen und von den Projektergebnissen zu profitieren.
Besuchen Sie uns: us: https://www.speeri.ac.uk/
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Den Kommunale Selvstryrehavn Esbjerg Havn
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Brestport
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Gridsupply B.V.
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Stichting Projectbureau Masterplan Noordzeekanaalgebied Programmabureau
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Enginius GmbH
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Societe Publique Regionale des Pays de la Loire Solutions & co
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Helleniq Petroleum S.A.
HELLENiQ Petroleum S.A., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von HELLENiQ ENERGY, beteiligt sich als Industriepartner und Replikationspartner am Projekt H2B:IMPACT.
HELLENiQ ENERGY ist ein führender integrierter Energiekonzern in Südosteuropa, der in acht Ländern tätig ist und über ein diversifiziertes Portfolio entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette verfügt. Der Konzern treibt die Energiewende aktiv voran, insbesondere durch Innovation, zukunftsweisende Technologien und CO₂-arme Energielösungen, mit dem Ziel, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.
Aufbauend auf dem wegweisenden Hydrogen Valley im Land Bremen wird HELLENiQ Petroleum S.A. die Übertragung, Anpassung und Replikation innovativer Wasserstofflösungen in anderen EU-Regionen unterstützen.
Der Beitrag von HELLENiQ Petroleum S.A. konzentriert sich auf das Innovationsmanagement, die Integration zukunftsweisender Technologien, den Aufbau von Wasserstoffkompetenzen sowie die Übertragung von Erkenntnissen aus der akademischen Forschung in die industrielle Anwendung.
Die Beteiligung am Projekt spiegelt die strategische Ausrichtung und das starke Engagement von HELLENiQ ENERGY wider, die Energiewende zu beschleunigen.
Besuchen Sie uns: HELLENiQ ENERGY – Empowering Tomorrow
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Bremer Wasserstoff GmbH